Info’s des HLW

Hauptleistungswart: Roland Schulte, Realschulstr. 11 46325 Borken Telefon: 036848/252904

Waldgebrauchsprüfung (WGP)

Die Jägerversammlung des DFV e.V. hat am 18.03.2017 in Fulda die nachstehende, vorläufige Teil-PO zur Waldgebrauchsprüfung (WGP) beschlossen. Weiter wurde entschieden im Jagdjahr 2017/18 erste Prüfungen durchzuführen, um Erfahrungen zu sammeln und um daraus resultierend die endgültige Fassung der PO im Rahmen der Jägerversammlung in Fulda 2018 zu beraten und zu beschließen.“

Teil VI            Waldgebrauchsprüfung (WGP)

 

 

            VI.1    Zweck der Prüfung

Die Waldgebrauchsprüfung ist eine Leistungsprüfung. Ihr Zweck ist die jagdliche Brauchbarkeit der Foxterrier für den Waldjäger zu bestätigen. Beim Stöbern sollen die Foxterrier nachweisen, dass sie in der Lage sind, Begegnungen zwischen Wild und Jäger herbeizuführen. Die Hunde suchen Wild in den Einständen auf, bedrängen es und bringen es in Bewegung. Sie jagen einzeln oder in Verbindung mit ihrem Führer. Bei der Schweißarbeit soll der Hund beweisen, dass er eine mindestens 400 m lange Kunstfährte mit zwei Haken ausarbeiten kann. Dies entspricht einer Totsuche in der Jagdpraxis.

Foxterrier die eine WGP bestanden haben werden in das Gebrauchshunde-stammbuch eingetragen.

 

 

            VI.2    Fächerübersicht

_______________________________________________________________

Prüfungsfächer                                              Mindestprädikate für

  1. Preis 2. Preis            3. Preis

_______________________________________________________________

Gehorsam

allgemeiner Gehorsam            Fwz 5              2           2                    2

Verhalten auf dem Stand       Fwz 5              2            2                    2

Leinenführigkeit                    Fwz 5              2            2                    2

 

Stöbern

A-vom Stand aus geschnallt  Fwz 10            3            2                    2

B- vom Führer begleitet         Fwz 10            3            2                    2

 

Laut

Spur-(spl)/Fährtenlaut (flt)     Fwz 5              3            2                    2

Sichtlaut (sl)                           Fwz 5                           3                    2

Laut (lt.)

 

Verhalten am Stück

(Anschneiderprüfung)

 

Schweißarbeit                         Fwz 10            3            2                    2

           

Körperliche Merkmale

__________________________________________________________

 

Die Mindestpunktzahl beträgt demnach für einen 1. Preis-105 Punkte, für einen 2. Preis- 85 Punkte und für einen 3. Preis- 80 Punkte.

 

 

            VI.3    Ablauf der Prüfung – Allgemeines

Eine Waldgebrauchsprüfung darf nur im Zeitraum vom

  1. September bis 31. Januar stattfinden. Sie ist im Rahmen einer Jagd bzw. so jagdnah wie eben möglich durchzuführen. Die Prüfung findet an zwei aufeinander folgenden Tagen statt. In Ausnahmefällen ist es zulässig die Gehorsamsfächer und die Schweißarbeit, ggfs. mit dem Verhalten am Stück zeitlich zu versetzen. Die beiden Prüfungstage dürfen dann jedoch höchstens 2 Wochen auseinander liegen. Einer Richtergruppe dürfen nicht mehr wie 4 Foxterrier zugeordnet werden, wobei die Hunde am 1. Prüfungstag mindesten 15 Monate alt sein müssen und den Nachweis der Schussfestigkeit erbracht haben. Alle Hunde sind mit Warnhalsungen, Schutzwesten o. ä. auszustatten. Ortungsgeräte sind zulässig, nicht jedoch Dressurhalsbänder oder deren Attrappen.

Heiße Hündinnen dürfen nicht an der Prüfung teilnehmen. Die Richter begleiten beim Stöbern B den Führer im Stöbergelände. Falls die Revierverhältnisse es zulassen, besetzen sie Drückjagdböcke oder andere geeignete Ansitzeinrichtungen und beobachten von dort die Arbeit der Hunde.

Zum Stöbern müssen ausreichend große, deckungsreiche Einstände mit gutem Wildvorkommen zur Verfügung stehen. Zulässig sind auch geeignete Schilfbestände oder Maisschläge. Die Art des Stöbergeländes ist in der Prüfungsausschreibung zu nennen.

 

VI.4    Gehorsam

a-Allgemeiner Gehorsam

Der feine Gehorsam zeigt sich darin, dass der Hund dem Befehl zum Anleinen willig folgt, auf Ruf oder Pfiff herankommt und den Jagdverlauf/die Prüfung nicht stört.

 

b-Verhalten auf dem Stand

Bei einem improvisierten Treiben werden die Hundeführer mit ihren angeleinten Hunden als Schützen an dessen Rand angestellt. Die Hunde sitzen oder liegen neben ihren Führern. Mit dem üblichen Treiberlärm gehen andere Personen durch das Treiben. In der Dickung müssen mehrere Schrotschüsse abgegeben werden. Jeder Hundeführer muss, während die Treiber durchgehen, zwei Schrotschüsse, auf Anordnung eines Richters,  abgeben.

Der Hund soll sich dabei ruhig verhalten, er soll nicht winseln, er darf nicht Laut geben oder an der Leine reißen.

 

c- Leinenführigkeit

Bei einem Gang durch ein Stangenholz muss der Hund bei durchhängender Umhängeleine seinen Führer so begleiten, dass sich die Leine  nicht verfängt und der Hundeführer nicht behindert wird. Der Hundeführer muss dabei mehrfach dicht links und rechts an Bäumen vorbeigehen und ebenfalls mehrfach stehen bleiben, wobei sich der Hund dann zu setzen hat.

Jedes Verfangen des Hundes mit  der Leine mindert das Prädikat. Daneben sind alle Beobachtungen, welche die Richter im Verlauf der Jagd/Prüfung gemacht,  haben in der Bewertung zu berücksichtigen.

 

VI.5    Stöbern

Die Prüfung des Stöberns muss in deckungsreichen Einständen geprüft werden. Für jeden Hund ist eine jeweils andere mindesten 3 ha große Fläche vorzusehen. Jeder Hund ist einzeln ca. 15 Minuten lang zu prüfen. Der Führer eines vom Stand geschnallten Hundes (A) darf seinen Stand nicht verlassen.

Der Hund muss ohne Sichtkontakt zu seinem Führer stöbern. Er soll auf Befehl planmäßig, gründlich und weit ausholend die Deckung absuchen und dabei gefundenes Wild laut jagend verfolgen bis es die Deckung verlassen hat. Hunde, die nachweislich geringes Wild (z. B. Frischlinge) nur verbellen ohne es selbstständig in Bewegung zu bringen, können beim Stöbern nur mit „genügend“ bewertet werden. Hunde die nachweislich vor Wild ausweichen können die Prüfung nicht bestehen.

Nimmt der Hund während des Stöberns gelegentlich Kontakt mit seinem Führer auf, so gilt dies nicht als Fehler. Weites Überjagen ist unerwünscht und als Fehler zu werten. Verfolgt der Hund Wild weit in andere Revierteile, so muss er, um die Prüfung zu bestehen, innerhalb von einer Stunde wieder selbstständig ins Treiben oder zu seinem Führer zurückkehren. Dies gilt nicht bei besonderen Umständen, wie z. B. bei krankem Wild. Kommt der Hund bereits nach kurzer Zeit, ohne bewertbare Stöberarbeit an Wild, so ist seine Stöberleistung erneut zu überprüfen.

Findet der Hund kein Wild, so ist ihm eine neue Fläche zuzuweisen. Die Prüfung kann nur bei genügend weitem Stöbern und Wildkontakt bestanden werden. Kann ein Hund wegen offensichtlichem Wildmangel nicht bestehen, so gilt er als nicht durchgeprüft.

 

VI.6    Laut

Der Laut der Hunde ist festzustellen: spurlaut (spl) nur bei Fuchs oder Hase, fährtenlaut (flt) bei Schalenwild, sichtlaut (sl) oder Laut (lt.) wenn die Art des Lautes nicht eindeutig festgestellt werden kann.  Nachweislich stumm jagende oder waidlaute Hunde können die Prüfung nicht bestehen.

 

            VI.7    Verhalten am Stück

Das Verhalten am Stück soll während der Stöberarbeit an einem frisch erlegten Stück Schalenwild überprüft werden.

Ist dies nicht möglich, so wird ein Stück Schalenwild, dessen Aufbruchstelle oder sonstige größere Verletzungen vernäht sind, an einer übersichtlichen Stelle ausgelegt. Der Hundeführer schickt seinen Hund ca. 50 m entfernt von dieser Stelle mit gutem Wind zum Stück. Er darf ihn dabei unterstützen, muss aber 30 m vor dem Stück stehen bleiben. Der Hund muss das Stück innerhalb von 5 Minuten nach dem Schnallen finden. Spätestens nach dem der Hund das Stück gefunden hat muss sich der Führer verbergen, so dass der Hund ihn nicht eräugen kann. Die Richter haben sich bereits vorher in angemessener Entfernung so verborgen, dass sie das Verhalten des Hundes am Stück beobachten können. Er darf es bewinden, belecken, verweisen, verbellen oder eventuell weitersuchen. Anschneider können die Prüfung nicht bestehen.

 

 

VI.8    Schweißarbeit

a-Allgemeines/Vorbereitung der Schweißfährten (Übernachtfährten)

Auf der künstlichen Rotfährte haben die Hunde Riemenarbeit in einer Länge von mindestens 400 m mit zwei Haken zu leisten. Dies entspricht in der Jagdpraxis einer Totsuche. Die Länge kann bis auf 800 m ausgedehnt  werden; gem. den Anforderungen der unterschiedlichen Brauchbarkeitsanforderungen der Bundesländer. Ein entsprechender Hinweis hat in der Ausschreibung der Prüfung zu erfolgen.

 

Die Fährten sind im Wald zu legen. Bei Geländeschwierigkeiten ist es gestattet, sie bis zu einer Länge von 50 m außerhalb des Waldes beginnen zu lassen. Die Entfernung zwischen den einzelnen Fährten muss überall mindestens 100 m betragen. Der Beginn der Schweißfährte ist durch eine Markierung mit der Aufschrift: „Fährte Nr. …, gelegt ….. Uhr“ kenntlich zu machen. Die Fährte soll auf den ersten 80 m in annähernd gleicher Richtung verlaufen, sie muss im weiteren Verlauf zwei stumpfwinklige Haken aufweisen. Die Schweißfährten müssen für jede Prüfung einheitlich im Tupf- oder Tropfverfahren – auch unter Verwendung von Fährtenschuhen – hergestellt werden. Es ist Wildschweiß zu verwenden, der Schweiß muss auf allen Fährten einer Prüfung von der gleichen Wildart stammen. Chemische Zusätze zum Frischhalten von Schweiß sind unzulässig. Zulässig ist die Verwendung von Schweiß, der in frischem Zustand tiefgekühlt wurde.

Ein Richter der betreffenden Gruppe muss am Legen der Fährte teilnehmen und den Fährtenverlauf dokumentieren. Es dürfen keine für den Hundeführer erkennbaren Markierungen angebracht werden. Beim Legen der Fährten darf vom Richter und seinem Gehilfen jeweils nur eine Spur ausgegangen werden, und zwar vom Anschuss zum Stück. Der Fährtenleger muss stets als Letzter gehen.

Für die Fährte darf nicht mehr als 1/4 Liter Schweiß verwendet werden. Die Schweißfährten müssen über Nacht, sollen aber nicht über 20 Stunden stehen.

An das Ende der künstlichen Fährte soll ein frisches Stück Schalenwild gelegt werden. Danach muss sich der Wildträger vom ausgelegten Stück entfernen und sich so verbergen, dass er bei der nachfolgenden Arbeit weder vom Führer, noch vom Hund wahrgenommen werden kann. Die im Zusammenhang mit der Prüfung eingesetzten Fahrzeuge sind so abzustellen, dass sie vom Führer während der Fährtenarbeit nicht gesehen werden können.

 

b- Durchführung der Schweißarbeit

Die Schweißarbeit ist am mindestens 6 m langen, voll abgedockten Schweißriemen mit gerechter Schweißhalsung oder -geschirr durchzuführen. Für die Riemenarbeit, bei der alle drei Richter dem Hund folgen müssen, ist von besonderer Bedeutung, wie der Hund die Schweißfährte hält. Er soll sie ruhig, konzentriert und zügig, jedoch nicht in stürmischem Tempo arbeiten. Der Hundeführer darf den Hund vorübergehend anhalten oder ablegen, um selbst nach Schweiß zu suchen. Er darf den Hund auch durch Vor- oder Zurückgreifen oder sonstige gerechte Hilfen unterstützen. Nur in diesen Fällen sollen die Richter stehenbleiben; niemals aber dürfen sie warten, wenn sie feststellen, dass der Hund abgekommen ist, ohne dass der Führer es merkt. Vielmehr müssen die Richter auch in einem solchen Fall dem arbeitenden Hund folgen.

Bei der Riemenarbeit darf der Hund zweimal zurückgenommen und neu angelegt werden. Zum erneuten Anlegen haben die Richter den Führer zum letzten von ihm gemeldeten Pirschzeichen (Schweiß) zurückzuführen.

Als erneutes Anlegen gilt nur das Zurücknehmen des weit (etwa 60 m) abgekommenen Hundes durch die Richter. Dies mindert jeweils das Prädikat.

Korrigiert der Hundeführer seinen abgekommenen Hund, so gilt dies nicht als erneutes Anlegen. Häufiges Korrigieren durch den Hundeführer, sowie eine hastige, unkonzentrierte Arbeit des Hundes mindern ebenfalls das Prädikat. Die Richter können die Prüfung abbrechen, wenn sie den Eindruck haben, dass der Hund nicht zum Stück finden wird. Ein Hund, der bei der Riemenarbeit öfter als zweimal weit (etwa 60 m) abgekommen ist oder seinen Führer nicht zum Stück gebracht hat, kann die Prüfung nicht bestehen.

 

VI.9    Körperliche Merkmale

Sind die körperlichen Merkmale des Foxterriers noch nicht auf einer anderen Prüfung des DFV e.V. festgestellt worden, so wird der Hund auf seine körperlichen Merkmale untersucht. Eventuelle Mängel, wie Gebissfehler, fehlende Hoden, Stehohren sowie weitere wesentliche Gebäude- oder Behaarungsfehler werden im Zensurenblatt vermerkt. Brustumfang und Stockmaß werden ermittelt und ebenfalls in das Zensurenblatt eingetragen.



Änderungen in der Satzung zur Anmeldung von Prüfungen

§ 22 Abs. 2- jagdliche Prüfungen werden von den Gliederungen der jeweiligen AG gemeldet und abgestimmt. Die AG koordiniert einvernehmlich mit den durchführenden Gruppen die Termine. Eine Prüfung muss im Vormonat des Prüfungstermins im Foxterrier (Redaktionsschluss beachten) veröffentlicht werden.

§ 22 Abs. 3- Die BZP wird vom DFV e.V. ausgeschrieben. Gruppen melden ihre Bereitschaft zur Durchführung durch eine Bewerbung mit Terminvorschlag bis zum 20.11. des Vorjahres an. Der geschäftsführende Vorstand entscheidet im Dezember im Einvernehmen mit Bewerbern über die Vergabe. Sobald der Termin feststeht, wird er im FT und auf der HP veröffentlicht. Zu diesem Termin kann keine gleichrangige Prüfung (GP/ZP) stattfinden.


Ergänzung der Prüfungsordnung

Auf der MV vom 06.09.2014 wurde zum Thema Baueignung folgendes beschlossen

Hunde, welche vor ihrer JP erfolgreich (I.-III. Preis) eine BP abgelegt haben, müssen zur JP das Fach Baueignung nicht mehr ablegen.  Bei Vorlage des Prüfungszeugnisses der BP erhalten sie die Zensur „4“ im Fach Baueignung. Die Kopie des Prüfungszeugnisses ist zwingend der Anmeldung zur JP beizulegen.


Alle unvollständigen bzw. nicht eindeutig auswertbar eingereichten Unterlagen betreffs DFV & JGHV Prüfungen, Anerkennung von Leistungskennzeichen des DFV & Leistungsnachweise des JGHV, Anträge auf Kupiergenehmigungen und jagdliche Leistungszucht werden ohne Bearbeitung an den Verantwortlichen (Prüfungsleiter, Richterobmann, Eigentümer oder Führer) auf dessen Kosten zurückgegeben. Ich bitte ausdrücklich, alle als Prüfungsleiter oder Richterobmann eingesetzten Verbandsrichter, um ordnungsgemäße, vollständige Erstellung der kompletten (Meldung der Prüfung auf Formblatt –Meldung einer Prüfung Seite 1 & 2 siehe Downloads HP DFV- sowie Zensurenblätter) Prüfungsunterlagen.

Weidmannsheil

Hauptleistungswart


Bei allen Anträgen an den HLW, welche eine Weiterleitung an die Geschäftsstelle, den JGHV e.V. oder eine Rücksendung erforderlich machen, ist ein ausreichend frankierter Rückumschlag mitzusenden. Sollte dies nicht erfolgen, wird neben dem Porto eine Aufwandsentschädigung (pro km 0,30 Euro bis zur nächsten Poststelle) durch die Geschäftsstelle berechnet.


Kupiergenehmigung

Aus gegebenen Anlaß ist bei Beantragung einer Kupiergenehmigung der Nachweis zu führen, daß die Verpaarung die Bedingungen für die jagdliche Leistungszucht erfüllt und für beide Elterntiere eine Zuchtzulassung vorliegt (ab Jahrgang 2010). Dies erfolgt durch Vorlage der Ahnentafelkopie sowie der Prüfungszeugnisse und Zuchtzulassung  (ab Jahrgang 2010) beider Elterntiere. Sollten beide Elterntiere den Eintrag “geeignet zur jagdlichen Leistungszucht” haben entfällt dieser Nachweis.
Beim Einreichen der Unterlagen unbedingt einen ausreichend frankierten Rückumschlag mitsenden. Ohne diesen erfolgt keine Bearbeitung!


Vergabe der grünen Ahnentafeln

Bei der Beantragung der Berechtigung zur jagdlichen Leistungszucht ist neben dem Nachweis der erforderlichen Prüfungen der Nachweis der Zuchtzulassung zwingend vorgeschrieben. Dies setzt eine entsprechende Formbewertung nach Zuchtzulassungsordnung voraus. Haben beide Elterntiere den Stempel “geeignet zur jagdl. Leistungszucht”, so ist eine Vorlage der Wurfunterlagen zur Erteilung von grünen Ahnentafeln beim HLW nicht erforderlich.